Seifenblasen

© Thomas Mensinck

Momentan sind gefrorene Seifenblasen der Renner in der fotografierenden Gesellschaft, denn endlich wird es dafür kalt genug (–10° C). Auch die Foto AG bildet keine Ausnahme. Die ersten Fotos erhielt die Redaktion von Thomas Mensinck, der uns auch sein „Rezept“ wissen ließ. Er hat sich nämlich im Internet schlau gemacht und den Beitrag vom SWR gefunden: https://www.swr.de/home/gefrorene-seifenblasen-100.html. Thomas rät:

Anfangs klappte es bei mir auch nicht, da die Seifenblasen aus dem Ring sofort wieder platzten. Die Spannung war zu groß für die dünne Seifenblasen. In dem Textbetrag wird ein Strohhalm erwähnt. Diesen Tipp habe ich getestet und nach kurzer Testphase klappte es auf Anhieb.

Da es sehr kleine Blasen sind (ca. 2cm ø) solltest du auf jeden Fall ein Makro-Objektiv nehmen. Ich hatte das Tamron 90mm Makro 2,8f auf der Canon 7D.

Das was ich noch festgestellt hatte, ist, dass du die Seifenblase auf einen gefrorenen Untergrund setzen musst. Warum kann ich dir nicht genau sagen. Vermutlich wird durch die Kälte die Membran am unteren Ende sofort gebunden.

Viel Spaß beim weiteren testen.

Lichtstimmungen machen viel aus bei diesen Bildern. Weitere Seifenblasen findet ihr in der Wintergalerie, z. B. von Thorsten Bleisch