Menschen fotografieren

Anna portraitiert von ThoMe
Anna portraitiert von Thomas Mensinck

Die Indianer Nordamerikas und die Aborigines in Australien glaubten früher, dass ihnen ein Foto die Seele raubt. Portraitfotografie ist eine ziemlich intime Angelegenheit, da man dem „Model“ ja recht nahe kommt, nicht unbedingt räumlich, aber mit den Augen. Man möchte ja mit dem Portrait auch die Ausstrahlung des fotografierten Menschen einfangen.

Ich kenne einige Fotofreunde/innen, die sich schwer damit tun, Menschen zu fotografieren. Wenn sich schon der Mensch hinter der Kamera damit nicht wohl fühlt, wie geht es dann dem Menschen vor der Linse? Will man sich aber doch diesem Thema nähern, gibt es auf der Seite von fotografr.de einige gute Tipps zur Vorbereitung und zur Stimulierung vor Ort.

Welche Objektive und warum dafür gut geeignet sind, kommentiert Caroline auf lens-aid.de.

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Porträtfotografie: Fehler vermeiden

Vor einiger Zeit hatten wir mal hingewiesen auf das neue Buch von Markus Thoma über bessere Outdoor-Portraits. Jetzt gibt es einen Beitrag auf der Seite von fotografr.de mit fünf Tipps aus dem Buch von Markus Thoma, wo er zeigt, welche Fehler man beim Portrait leicht vermeiden kann.

„Wer gute Porträts fotografieren möchte weiß, dass Bildgestaltung, Outfit, Posing, Licht, Technik und Nachbearbeitung eine große Rolle spielen.“

Markus Thoma auf fotografr.de

Bessere Outdoor-Portraitfotos

Markus Thoma: Outdoor-Portraits sehen
Markus Thomas neues Buch: „Outdoor-Portraits sehen“

Vor einiger Zeit hatte ich mich für den Newsletter von Fotograf, Blogger und Fachlehrer Markus Thoma angemeldet und daher kürzlich von ihm den Hinweis auf sein neues Buch erhalten: „Outdoor Porträts sehen“. Markus Thoma hat immer wieder nützliche Tipps, die er in seinem Blog veröffentlicht. In seinem neuen Buch zeigt Thoma, wie man viele Fettnäpfchen der Portraitfotografie vermeiden kann. Auf 412 Seiten enthält das Buch zahlreiche Tricks und Tipps für bessere Portraits, die man sofort umsetzen kann.

Vieles davon ist verblüffend einfach und ich hatte bereits etliche Aha-Erlebnisse beim Durchblättern. Markus Thoma erklärt seine Beispiele nicht mit langen Texten, sondern visuell mit 147 einfachen Vorher-Nachher Bildern. Auch sind alle Beispiele unabhängig voneinander umsetzbar. Das Buch gibt es digital oder gedruckt ab 35 €.

Neapolitanische Gesichter

„Neapel sehen und sterben“ ist die Überschrift zu einer Serie von außergewöhnlichen Portraitbildern des Fotografen Sam Gregg. Er war einer der Gewinner des internationalen LensCulture Portrait Awards 2020. Seine Portraits von Menschen, die in Neapel leben, sehen aus als wären sie für ein Filmsetting gemacht worden. Jede Person erwacht in einem einzigen Rahmen zum Leben und scheint die Bühne zu bereiten für eine spannende Geschichte.

Thomas Schmitfranz empfiehlt dringend den Besuch der Webseite, wo es auch noch viele Fotos mehr zu sehen gibt von weiteren ausgezeichneten FotografInnen. Man kann sogar noch eine Fibel mit guten Tipps abstauben, ganz kostenfrei.