Drohnenfotografie

© Dr. Jan Peter Theurich mit der Drohne über dem Winterwald

Einige wenige aus unserer Gruppe haben bereits seit längerem eine Drohne, um Aufnahmen aus der Höhe zu machen. Die Wirkung ist gewiss, denn noch sieht man die Welt nicht so häufig aus dieser Perspektive, sie ist nach wie vor außergewöhnlich.

Inzwischen fallen die Preise für Drohnen und vielleicht denkt so manche/r unter uns darüber nach, sich ebenfalls eine Drohne zuzulegen. Dabei gibt es einiges zu beachten, auch Rechtliches. So ist z. B. eine spezielle Haftpflichtversicherung vorgeschrieben. Auch gibt es Stellen, wo der kleine Flieger nicht hin darf. Das ist aber nicht alles.

Man kennt es schon aus der Streetfotografie. Wer im öffentlichen Raum fotografieren möchte, muss sich mit den Regelungen der Panoramafreiheit und Passantenperspektive auskennen. Diese Zonen und Regeln sollte man kennen, will man nicht rechtlich belangt werden.

Wenn dann die rechtlichen Dinge klar sind, sollte man sich mit den technischen Herausforderungen vertraut machen. Unbedingt zu bedenken ist die Wetterlage. Wind und Regen können dem kleinen Flieger zu schaffen machen, und wer noch nicht geübt im Umgang ist, riskiert den Verlust oder Schäden an Sachen, wenn nicht gar an Personen. Zum Üben eignet sich erst einmal eine offene Fläche ohne Hindernisse wie Stromleitungen und Häuserfassaden.

Wenn das sitzt und man flugsicher ist, kann man beginnen mit der Kameratechnik zu experimentieren.

Wer die Tipps von einem Fotografen kennenlernen möchte, der bereits länger fliegt und mit dem Flieger schon an extremen Orten war, der schaut sich am besten die folgende Seite aus November 2020 an.

https://www.pixolum.com/blog/fotografie/drohnenfotografie

Von den Sicherheitsvorkehrungen zur Start-Checkliste, über Kameraeinstellungen bis zum Fliegen bei völliger Dunkelheit ist hier alles dabei!