Innsbruck: Fotos stimmen positiv

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Ein Foto eines besten Freundes oder einer Freundin wirkt sich sehr positiv auf die Fähigkeit aus, mit negativen Gefühlen umzugehen, wie Carmen Morawetz vom Institut für Psychologie der Universität Innsbruck gemeinsam Kollegen in einer bildgebenden Studie belegen konnte. Gerade in Zeiten der Pandemie, in denen soziale Isolation und Quarantäne an der Tagesordnung stehen, ist es vielen Menschen nicht möglich, ihre besten Freundinnen und Freunde persönlich zu treffen und sich über ihre Ängste, Gefühle und Sorgen des Alltags auszutauschen. Fotos führen demnach zu einer differenzierten Aktivierung in einem Netzwerk von Hirnregionen, das für die Kontrolle von Emotionen zuständig sind. Mithilfe von funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) konnte gezeigt werden, dass bestimmte Hirnregionen bei sozialer Unterstützung durch eine andere Person – egal ob Freund oder Fremder – mehr rekrutiert werden als bei dem Versuch, negative Gefühle alleine in den Griff zu bekommen.

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