Back to the roots?

Agfa anno dunnemals
back to the roots?

Die “echte” Fotografie ist analog. Behaupten manche. Um sich mit der analogen Fotografie auseinanderzusetzen, braucht man Zeit. In der heutigen Welt ist es vielleicht ein gutes Mittel zur Entschleunigung.

Wer sich dieser Aufgabe stellen möchte, findet gute Unterstützung bei JOBO artisan. Das kleine Unternehmen aus Gummersbach bietet neben professionellem Labor-Service und Ausrüstung zum Selbstentwickeln auch Workshops mit hochkarätigen Fotografen, wie zum Beispiel Alan Ross, in jungen Jahren Begleiter von Ansel Adams. Auch findet man unter der Rubrik “Netzwerk” Links zu weiteren Fotografen und Unternehmen, die in der analogen Fotografie Dienste anbieten und Bilder zeigen.

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Analog kommt zurück

Wer mal wieder in die Welt der analogen Fotografie eintauchen möchte, aber nicht gleich großes Geld ausgeben will, hat nun die Möglichkeit mit der „Ilfocolor Rapid Retro Edition“-Einwegkamera sein fotografisches Können analog zu testen.

Ilford ist bekannt für seine hervorragenden Schwarz-Weiß-Filme und liefert auch alles, was man zum Entwickeln braucht. Mit dieser Aktion will der Hersteller an seine Vergangenheit auch als Lieferant von Farbfilmen anknüpfen. Die kleine Retro-Kamera ist geladen mit einem Farbnegativfilm für 27 Belichtungen bei 400 ISO und verfügt über einen kleinen Blitz, der in 15 Sek nachlädt. Die kleine Kompaktkamera hat eine leicht weitwinkelige Linse 31 mm und schießt mit Blende 11 bei 1/125 Sek. Im Mai soll sie auf den Markt kommen für circa 15 Euro.

Wer lieber analoge Schwarz-Weiß-Bilder ausprobieren will, kann sich die Ilford XP2 C41 Einwegkamera mit XP2 SUPER Film für circa 11 Euro holen.