Hipster

Das Jahresthema 2017/2018 lautete „Hipster“. Der Begriff kommt ursprünglich aus der Jazz-Szene der 60er Jahre. Im frühen 21. Jahrhundert ist der Hipster laut Duden ein „zu einer [urbanen] Subkultur gehörender junger Mensch mit ausgefallener, nicht der aktuellen Mode entsprechender Kleidung und extravagantem, individualistischem Lebensstil“. Laut Wikipedia ist ein Hipster „ein in den Medien verbreiteter, zumeist etwas spöttisch gebrauchter Name für ein Milieu, dessen Angehörige ihrem Szenebewusstsein – in Abgrenzung zum Mainstream –extravagant  Ausdruck verleihen. Meist sind es Jugendliche bis junge Erwachsene der städtischen Mittelschicht . … Man versteht sich zwar als Subkultur,  ist aber inzwischen eher dem Mainstream zuzuordnen.“

Den Fotografen blieb es überlassen, dieses Thema bildnerisch zu interpretieren und zu dokumentieren. Die Beiträge reichten von illustrierten fast wissenschaftlichen Abhandlungen bis hin zu schauspielerischer Darstellung durch die eigene Gruppe.  Die Ergebnisse wurden teils als Beamershow, teils als handfeste Papierabzüge präsentiert. Alles in Allem mal wieder ein sehr vielseitiges und oftmals auch überraschendes Ergebnis!

Jan Peter Theurich und Thomas Schmitfranz betrachteten die Sache vom wissenschaftlichen Standpunkt. Hier ist ihr Ergebnis noch einmal zum Nachschlagen als PDF-Datei.

Die Gruppe Thomas Mensinck, Gisela Döring-Mors und Judith Loeber fanden einen jungen Mann, der sich mit dem Begriff halbwegs identifizieren konnte und sich als Model zur Verfügung stellte. Hier einige der entstandenen Bilder:

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