Fotografie als Meditation

Eine Reise zur Quelle der Kreativität nennt der Autor Torsten Andreas Hoffmann im Untertitel seinen Fotobildband. Auf der Seite von fotografr.de beschreibt Michael Omori Kirchner, was er in dem Buch sieht:

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Das Buch „Fotografie als Meditation – Eine Reise zur Quelle der Kreativität“ ist ein gutes Beispiel dafür, dass gedruckte Fotografie-Bücher auch in der heutigen Zeit der eBooks und Internet-Blogs ihren… weiterlesen bei Fotografr.

Nach der Schneeschmelze

Rickbachschlucht Wasserfall, Almena
Großer Wasserfall in der Rickbachschlucht © Judith Loeber

Im November war ich schon einmal da, an einem sonnigen Herbsttag: In Extertal-Almena, am Patensteig – ein Rundwanderweg mit etwas Anspruch, nicht geeignet für Rollatoren und Kinderwagen. Gutes Schuhwerk und ein bisschen Kondition braucht man. Nach dem heißen trockenen Sommer fehlte das Wasser, das jetzt nach der Schneeschmelze genügend da war, um die kleinen und den etwas größeren Wasserfall zu speisen. Der Weg durch den Wald führt fast immer am munter sprudelnden Bach entlang.

Olympus Deutschland

Die Redaktion photoscala.de berichtet, wie es mit der Kameramarke weitergeht:

Der Transfer des Imaging-Geschäfts von Olympus auf OM Digital Solutions ist abgeschlossen. Bislang hat der neue Eigner sich zwar eindeutig zur Marke Olympus und deren Fortführung bekannt, jedoch detaillierte Aussagen zu neuen Produkten und Services vermieden. Die kommen jetzt von OM Digital Solutions Deutschland.

>> zum Artikel bei photoscala

Food-Fotografie

Arrangements mit Geschmack

Wer liebt es nicht verführt zu werden…… na na nicht was Ihr denkt… Die Produkt- und da speziell die Food-Fotografie stimmt uns ein, viele Rezepte auszuprobieren. Die Bandbreite ist enorm hoch und somit auch die Kreativität in diesem Bereich. Gerade die Food-Fotografie lebt von Arrangements, die dem Betrachter das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Im Grunde genommen ist es Stillife-Fotografie mit Lebensmitteln, und man muss sich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen. Zunächst fängt man mit kleinen Arrangements an und geht dann weiter. Ich benutze sehr gerne dunkle, alte Holzbretter mit einer interessanten Zeichnung. Als Licht verwende ich meistens available light, wobei ich auf die Tageszeit achten muss. Mein Fensterlicht ist am schönsten am Morgen von Osten aus. (Wobei das Licht aus Norden noch weicher ist).

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Foto AG Challenge geht weiter

Das zweite Bild für die Foto AG Challenge zur venezianischen Maske kommt von Thomas Maletz.

Foto AG Challenge No. 2: © Thomas Maletz

Weiter geht es nun bei Friederike Sinne. Sie reicht die Maske am 13.03.2021 weiter an Dr. Jan Peter Theurich. Dieser wiederum gibt sie am 27.03.2021 weiter an Jürgen Grimm….

Start ins neue Semester

das ist neu

Der letzte Donnerstag Abend war der Auftakt für das neue Semester der Foto AG. Bis zum 1. Juli 2021 gibt es neue Themen und Aufgaben, die von Peter kurz vorgestellt wurden.

Aufgaben und Gruppen

Wir werden kleinere Gruppen bilden, um vier große Themen zu beleuchten: Speed, Portrait, Landschaft und Street / Schwarz-Weiß. Wir werden uns mit alten und neuen Techniken beschäftigen und wie man sie kombinieren kann, wir befassen uns mit dem Bokeh, und wir werden unsere Challenge und unsere kleinen Wettbewerbe weiterführen – genug Themen und Aufgaben, um uns kreativ beschäftigt zu halten.

Das Programm im Detail

Unser detailliertes Programm finden Foto AGler Inside, und darin befinden sich weitere Hinweise auf die einzelnen Aufgaben und Gruppen.

Ist euer Bild gut?

Zur geplanten Diskussion um das Thema „Was macht ein gutes Bild aus?“ sind wir nicht mehr so richtig gekommen. Ich verweise diesbezüglich noch einmal auf das Buch von David DuChemin: „Das Herz der Fotografie“, das hier in einem früheren Beitrag bereits einmal vorgestellt wurde.

To Do für den nächsten Abend

Zur Vorbereitung für den nächsten virtuellen Abend sollen Foto AGler in ihren alten Schätzen kramen, ihre ersten Bilder ausgraben, die Schritte nachzeichnen, die zu ihrer Fotografie von heute führten. Wer mitmacht, sollte seine Fotos digital auf dem Rechner haben und während des Abends über die Möglichkeit des Bildschirm teilens maximal 10 Bilder vorstellen, um den Werdegang zu präsentieren. Wer dafür alte Negative digitalisieren müsste und Hilfe braucht, darf sich an Peter Woitschikowski wenden.