Food-Fotografie

Arrangements mit Geschmack

Wer liebt es nicht verführt zu werden…… na na nicht was Ihr denkt… Die Produkt- und da speziell die Food-Fotografie stimmt uns ein, viele Rezepte auszuprobieren. Die Bandbreite ist enorm hoch und somit auch die Kreativität in diesem Bereich. Gerade die Food-Fotografie lebt von Arrangements, die dem Betrachter das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Im Grunde genommen ist es Stillife-Fotografie mit Lebensmitteln, und man muss sich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen. Zunächst fängt man mit kleinen Arrangements an und geht dann weiter. Ich benutze sehr gerne dunkle, alte Holzbretter mit einer interessanten Zeichnung. Als Licht verwende ich meistens available light, wobei ich auf die Tageszeit achten muss. Mein Fensterlicht ist am schönsten am Morgen von Osten aus. (Wobei das Licht aus Norden noch weicher ist).

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Kamerafilter – Arten und Systeme

Was ist besser – runde oder eckige Filter?

Wir sprachen gestern Abend in der virtuellen Foto AG über Filter für Kameras und deren Einsatz. Unser Fazit am Abend war, dass es folgende sinnvolle Filterarten gibt: Circulare Polarisationsfilter oder kurz Polfilter, ND- bzw. Graufilter und evtl. Grauverlaufsfilter.

Bei den heutigen Digitalkameras überflüssig sind UV-Filter und Farbfilter.

Der Pol-Filter ist nicht zu ersetzen, man kann dessen Wirkung auch nicht mit nachträglicher Bildbearbeitung erzielen. Auch ND-Filter sind schwer zu ersetzen, wenn man bestimmte Bildwirkungen erreichen möchte.

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Wenn der Hund schon kalte Füße bekommt…..

Wenn der Hund schon kalte Füße bekommt…

dann muss wohl Winter sein. Auf unserer überfluteten Wiese an einem sehr kalten Sonntagmorgen. Die alte Dame, inzwischen 11 Jahre, ließ es sich dann doch nicht nehmen einen kleinen Abstecher zu machen und die Gänse und Möwen zu vertreiben, die jetzt in Scharen vom Steinhorster Becken zu uns kommen. Ein Fuß hoch – Zunge raus! So kommt man durch die kalte Jahreszeit.

Foto © Manuela Kulage

Scharfsichtige Frauen

Ein Beitrag von Manuela Kulage

Gerne möchte ich ein Buch vorstellen, das ich in den letzten Tagen gelesen habe. Ein Buch über Fotokünstlerinnen, die im Paris der 1920er und 1930er Jahre gelebt haben und (nicht nur) die Fotografie revolutionierten.

Frauen wie Berenice Abbott, Marianne Breslauer, Dora Paar und Lee Miller. Sie waren erfolgreiche Porträt- und Modefotografinnen – die einen neuen und selbständigen Blick auf die künstlerische Avantgarde warfen.

Geschrieben wurde es von Unda Hörner und ist im ebersbarch & simon Verlag erschienen. Übrigens, ein schönes Geschenk für fotografierende Frauen und auch für Männer 😉